Newsletter 2021_02

Sicherheit im Ungewissen erzeugen

Wir alle können es schon nicht mehr hören: Krise und Corona bleiben auch im neuen Jahr die alles beherrschenden Wörter in den Schlagzeilen.

Mehr denn je sind wir nun auf die sichere Versorgung mit Telekommunikation und Energie angewiesen. Versorgungsunternehmen sind deshalb umso mehr gefragt und in der Pflicht, die Netze, unter teilweise erschwerten Bedingungen, störungsfrei zu betreiben.

Wir helfen ihnen dabei mit maßgeschneiderten Lösungen zur Netzüberwachung.

Lesen Sie am Beispiel des unten stehenden Anwenderberichts, wie die Bonn Netz GmbH schon seit Jahren mit unserer Technik für ein sicheres Netz sorgt.

Außerdem erfahren Sie weiter unten interessante Neuigkeiten aus unserem Unternehmen.

Viel Freude bei der Lektüre und bleiben Sie gesund!

P.S. Haben Sie schon mein Interview mit dem Wirtschaftsforums zum Thema  „Kritische Infrastruktur zuverlässig überwachen“ gelesen?

Keine Preiserhöhung für Geräte der PipeMonitor-Serie

Eine gute Nachricht für alle Kunden unseres PipeMonitor-Systems: Die Serie hat sich am Markt sehr gut durchgesetzt und wir konnten infolgedessen ein wenig günstiger produzieren. Daher werden wir für dieses Jahr auf die – aufgrund von Einkaufspreiserhöhung ansonsten notwendige – Anhebung verzichten und weiterhin zu den günstigen 2020er Preisen verkaufen.

Warum ist Schachtdeckelüberwachung so wichtig?

Zugangsschächte zu unterirdischen Versorgungs­systemen sind unabdingbar für deren Instand­haltung.

Ohne diese modernen Lebensadern würde unser tägliches Leben und das Wirtschaftssystem jedoch zusammenbrechen.

Lesen Sie mehr …

Wir YouTuben jetzt!

Anfang Februar sind wir mit unserem neuen YouTube-Kanal gestartet.

Hier können Sie zunächst einen Blick auf unser aktuelles Image-Video werfen.

 

Zukünftig sollen weitere Videos zu technischen Anwendungen und Produkterklärungen folgen.

Stay tuned!

Jun-Air Kompressoren präsentieren sich neuerdings auf eigener Website

Unsere Produktsparte Jun-Air entwickelt sich hervorragend, was uns dazu veranlasst hat, ihr eine eigene Webpräsenz einzurichten.

Schauen Sie doch mal vorbei:

www.junair.de

Aus dem Unternehmen

  • Unsere ehemaligen Auszubildenden Matthias Meyer  (Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung) und Sven Schüttler (Industrieelektriker für Geräte und Systeme) haben ihre jeweiligen Ausbildungen sehr erfolgreich abgeschlossen und sind seitdem fest angestellt. Wir sind stolz auf Euch, schön, dass Ihr bei uns bleibt!
  • Unsere Vertriebsmitarbeiterin Jaqueline Hüsing freut sich über Nachwuchs! Mutter und Sohn Hanno sind wohlauf, der stolze Vater Niklas ebenfalls. Herzlichen Glückwunsch! Die Beratung im Bereich Jun-Air übernimmt bis Ende dieses Jahres Andreas Sicking (0251-674999 -13).
  • Wir wollen weiter wachsen und bieten deshalb folgende Stellen an:

Anwenderbericht der Bonn-Netz GmbH

„Die Überwachung mit den Geräten von LANCIER Monitoring ermöglicht uns heute, die Qualität unseres Fernwärmenetzes jederzeit im Blick zu haben.”

Bereits seit 2015 überwacht die Firma Bonn-Netz GmbH, ein Unternehmen der Stadtwerke Bonn, ihr teilweise mit KMR-Fernwärmeleitungen betriebenes Fernwärmenetz mit Systemen und Geräten von LANCIER Monitoring.

Als Leiter des Fachbereiches Fernwärme Netz-/ Anlagenservice setzte Dipl.-Ing. Michael Hahn dabei von Anfang an auf die leistungsfähigen, modularen Überwachungsstationen „PipeMonitor“, um damit das Rohrleitungsnetz zu überwachen, welches mit NiCr-Sensorik (ortende Technik) ausgestattet ist.

Die Geräte sind zum größten Teil in Außenschränke, sogenannte OVKs, eingebaut und dabei zwar vor dem Wetter geschützt, aber dennoch großen Temperaturschwankungen ausgesetzt.
Über Cu- oder Glasfaserleitungen werden die Meldungen von den OVK´s an ein IDS-Leitsystem übertragen und zusätzlich per SMS auf das Bereitschaftshandy eines Mitarbeiters weitergeleitet. Dieser kann dann wiederum auf den internen Webserver zu­greifen, sich dort die aktuelle Entwicklung und die Messhistorie ansehen und bewerten, ob eine Sofortmaßnahme notwendig ist.

Im Fehlerfall wird der genaue Fehlerort dann mit dem Handmessgerät „PipeCheck plus“ exakt eingemessen.

Kleinere Abschnitte im Rohrnetz werden mit dem „PipeLog“-System überwacht. Dieses bietet zwar nicht ganz den Komfort der stationären Systeme, erlaubt jedoch die Messwertauslesung im Vorübergehen und erleichtert damit die Erfassung bei geringem Personal- und damit Kostenaufwand. Die Bonn-Netz GmbH war im Jahr 2018 der erste größere Kunde für diese neue Technik.

Mittlerweile wird die Überwachungstechnik bereits bei der Planung neuer Baumaßnahmen berücksichtigt, so dass die jeweiligen Trassenabschnitte die Reichweite von 1.500 Metern der NiCr-Module optimal ausnutzen.
„Die Überwachung mit den Geräten von LANCIER Monitoring ermöglicht uns heute, die Qualität unseres Fernwärmenetzes jederzeit im Blick zu haben und unseren Kunden damit die maximale Versorgungssicherheit zu garantieren.“, so Michael Hahn. „Wir werden die Überwachung auch im Jahr 2021 weiter ausbauen und legen besonderen Wert darauf, unsere Mitarbeiter durch Seminare bei LANCIER zu schulen, um alle Möglichkeiten der Überwachungstechnik zu nutzen.“

Anwenderbericht der Bonn-Netz GmbH als PDF-Download.